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    <title>Franca Lombardi</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Franca-Lombardi</dc:publisher>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-05T12:10:44Z</dc:date>
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    <title>Franca Lombardi</title>
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  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/6077658/">
    <title>Premiere &quot;Dem Leben entgegen&quot; von Nevfel Cumart</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/6077658/</link>
    <description>Endlich war es soweit. Mein lieber und geschätzer Freund Nevfel Cumart, über den ich an anderer Stelle schon einmal berichtet habe, veröffentlichte am Freitag seinen aktuellen Gedichteband
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;Dem Leben entgegen
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.cumart.de/Bilder/dlegg.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Premiere in zweierlei Hinsicht: Nicht nur, dass &quot;Dem Leben entgegen&quot; nun erscheint - es ist auch das erste Band seiner eigenen Gedichte seit dem fürchterlichen Tsunami 2004, den Nevfel mit seiner Familie überlebt hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgestellt hat er sein neues Buch in Bamberg, was ebenfalls eine Premiere darstellte, weil ihm Lesungen in dieser Stadt schwerer fallen, denn &lt;i&gt;&quot;schließlich treffe ich hier Bekannte, den Steuerberater oder den Arzt, von Freunden, Familienmitgliedern ganz zu schweigen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle seine neuen Gedicht  konnte er mit Leichtigkeit vortragen, denn die Erlebnisse Weihnachten 2004 sitzen noch tief und hinzukommt, dass besagter Tsunami seine Arbeitsmappe mit sich gerissen hat; eine Arbeitsmappe, in der er alles aufbewahrte, was er die drei Jahre zuvor zusammengetragen hatte an Ideen, Fragmenten und Gedichten. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;cite&gt;wie hätte ich ahnen können,&lt;br /&gt;
dass die todeswelle&lt;br /&gt;
über uns kommt&lt;br /&gt;
und mir die mappe entreißt&lt;/cite&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin froh, dass er seine Sprache wiedergefunden hat und uns mit einem weiteren Gedichtband erfreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf seiner &lt;a href=&quot;http://www.cumart.de/index.html&quot;&gt;Internetseite&lt;/a&gt; ist folgendes zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Gedichtband enthält eine Auswahl von insgesamt 108 bislang unveröffentlichten Gedichten aus den letzten Jahren. Der neue Band spannt einen weiten literarischen Bogen: Gedichte über die Tsunami-Katastrophe, die Cumart mit seiner Familie knapp überlebte, biographische Texte und klassische Reise-Impressionen sind ebenso zu finden wie gesellschaftlich-politische Gedichte und humorvolle, gleichwohl besinnliche Momentaufnahmen über seine kleine Tochter Amelia.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dem Leben entgegen&quot; ist der fünfzehnte Gedichtband von Nevfel Cumart, der in diesem Jahr mit dem Kulturpreis der Oberfrankenstiftung ausgezeichnet wurde. Cumart gilt als einer der produktivsten und kreativsten Lyriker seiner Generation. Zahlreiche Literaturpreise belegen, dass er seinen Platz in der deutschen Literatur gefunden hat: als Dichter mit individuellem Stil und einer eigenen literarischen Sprache zwischen orientalischer Tradition und deutscher Moderne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;»Cumart ist einer der bekanntesten deutschsprachigen Lyriker türkischer Abstammung und ein vielgereister Wanderer zwischen den Welten. Seine kulturellen Wurzeln in zwei Ländern und seine polyglotten Erfahrungen verschmelzen in seinen Gedichten zu einem unverwechselbaren Stil. So wie Cumart schreibt kein anderer.«&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Nürnberger Nachrichten&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>7 Franca privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/6067883/">
    <title>Eine besinnliche Adventszeit</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/6067883/</link>
    <description>Ich wünsche Ihnen und Euch einen besinnlichen Advent mit viel Zeit für die wesentlichen Dinge. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Advent-2009-1&quot; width=&quot;331&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/FrancaLombardi/images/Advent-2009-1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Glücklicherweise bin ich in mit der Don Diego-Geschichte im Moment auch in der Vorweihnachtszeit angelangt, kann also die heimelige Stimmung ein wenig mit hinüber nehmen, wenngleich Weihnachten in der Nähe des Äquators ein anderes ist bzw. war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf jeden Fall kann ich schon einmal verraten: Ich habe ein weihnachtliches Rezept gefunden, das ich hier veröffentlichen werde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Zeit!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>7 Franca privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-29T09:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/6047411/">
    <title>Medizinische Recherche</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/6047411/</link>
    <description>Gestern hatte ich ein sehr interessantes Telefonat über Herzinsuffizienz (was man damals Wassersucht nannte), Gerüche von Sterbenden bzw. Toten sowie Diabetes. Noch einmal vielen Dank an meinen alten Bekannten Arne, seines Zeichens Mediziner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gespräch hat mir bei meinem aktuellen Kapitel &quot;Ruhe sanft&quot; sehr geholfen, meine Ideen und das Geschriebene im Bereich des Machbaren zu lenken. Als Laie kann man ja viel schreiben, worüber Mediziner dann wohl eher den Kopf schütteln. Von daher war ich sehr froh, zu hören, dass ich gar nicht mal so falsch lag mit der Krankenhistorie einer meiner Nebenfiguren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sehr interessant war der kleine Exkurs über Schweineblut und wie es sich im Gegensatz zu Rinderblut verhält. Ich bleibe daher lieber bei Rinderblut - wobei ich die Handhabung mit Blut allgemein ja schon vor ein paar Wochen ausführlich lösen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich für einen Roman mit derart makabren Themen auseinander setzen muss und darf an dieser Stelle gerne noch einmal versichern, dass die Verwendung von Blut in diesem Roman wirklich vollkommen harmlos ist und sich nur so dramatisch anhört. &lt;br /&gt;
Ebenso wie der Tod als normaler Teil des Lebens dazugehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass ich mit meinen Beschreibungen zu drastisch sein werde (im Gegensatz zu manchen Szenen bei bspw. Diana Gabaldon - man denke an &quot;Feuer und Stein&quot; mit der Folterszene im 3/3 des Buches; huh! Diana hat schon so ihre Art, den Leser das Gefühl zu geben, mitten drin statt nur dabei zu sein...).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzten Endes entscheide aber nicht ich, wie die Szene auf den Leser wirkt, sondern er selbst. Von daher bin ich schon auf die Resonanz auf  &quot;Ruhe sanft&quot; gespannt. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-17T11:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/6037925/">
    <title>Am Ball bleiben</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/6037925/</link>
    <description>Letzte Woche fragte mich ein Leser, wie ich mich motivieren könne, so lange an einem Projekt zu arbeiten. Er selbst hätte es noch nicht geschafft, ein und die selbe Sache mehr als ein Jahr lang und sogar darüber hinaus zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte nicht parat, seit wann ich schon an Don Diego schreibe, aber ich habe gerade festgestellt, dass es in etwa siebzehn Monate her ist, seit ich mich der &quot;Kakao&quot;-Geschichte angenommen habe (Wie lange ich an Min-Tao schrieb, weiß ich im Moment gar nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehrlichweise muss ich aber anmerken, dass ich im Juli 2008 umgezogen bin und mich dieser Umzug einige Wochen beschäftigt hat. Von daher dürfte ich mich vielleicht etwas mehr als dreizehn Monate ernsthaft mit Venezuela auseinandersetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann gibt es die Hochs und Tiefs, die jedes Projekt begleiten, natürlich auch bei der Schreiberei. Viel Zeit verbringt man gar nicht mit dem Schreiben an sich. Ich habe erst kürzlich mehrere Tage verbracht, zu recherchieren, ob man 1845 schon mit der Eisenbahn durch Spanien fahren konnte - man konnte nicht, was mich ein wenig frustiert hatte, weil es den gesamten Zeitplan meines Plots durcheinander gebracht hat; immerhin ist es ein Unterschied, ob man in einer Kutsche oder per Zug Überland fährt. Aber ich habe auch hierfür eine akzeptable Lösung gefunden und konnte mich endlich wieder dem Schreiben widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz ehrlich: Wenn ich Geld hätte, ich würde jemandem zum Recherchieren einstellen! Diese nicht immer interessante Arbeit ist zuweilen recht ermüdend - da gefällt mir das Eintauchen in Szenen und Schauplätze viel besser!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sei denn, ich recherchiere Rezepte *lach* - DAS macht Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was also ist das Geheimnis meiner Motivation? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz ehrlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht nicht anders. Ich MUSS schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn es nicht geht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für solche Fälle habe ich eine &quot;Muse&quot;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einen lieben Menschen, den ich anrufen kann, sobald ich in einem Schreibtief stecke. So demotivierend meine Stimmung vor dem Telefonat auch ist, bis jetzt habe ich jedes Mal einen Geistesblitz gehabt oder eine Szene plötzlich besser hinterblickt --- und spätestens am nächsten Tag drängte es mich wieder an den PC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher, liebe Biggi, danke ich Dir an dieser Stelle einmal öffentlich für Deine Unterstützung! Es tut gut, dass es Dich gibt!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/6017353/">
    <title>Exposé für Don Diego</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/6017353/</link>
    <description>Es ist soweit: Ich benötige ein Exposé. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder eine Herausforderung, da man sich auf wenigen Seiten möglichst positiv präsentieren will - kurz und doch neugierig machend... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Internet findet man widersprüchliche Angaben, wobei mir diese Hilfe noch am besten gefällt:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.haus-der-sprache.de/lektor.php/redaktion/lesen-verlag/was_ist_eigentlich_ein_expose/&quot;&gt;Haus der Sprache: Was ist ein Exposé&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anfertigen des Exposés hat mir jedenfalls die Möglichkeit gegeben, mich etwas detaillierter mit dem Ende des Manuskirpts zu befassen: &quot;Don Diego&quot; wird wahrscheinlich aus sieben Teilen und ca. 22 Kapiteln bestehen (13 Kapitel habe ich bereits ausformuliert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein passender Titel kristallisiert sich ebenfalls heraus, nachdem &quot;Im Schatten der Kakao-Dynastie&quot; bei meinem Mann lediglich Augenrollen erzeugt und meine Freundin mich bei &quot;Kakao, die Liebe und der Tod&quot; gefragt hat, ob ich einen Liebesroman schreibe. Nun, das eher nicht...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings will ich meine aktuelle Idee an dieser Stelle noch nicht verraten...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5983741/">
    <title>Das Problem der Blutgerinnung erfolgreich gelöst</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5983741/</link>
    <description>Im 3. Teil der Don Diego-Geschichte wird in einer Szene etwas Blut in einer Phiole benötigt. Von einem Leser wurde ich vor gut zwei Wochen darauf aufmerksam gemacht, dass Blut außerhalb des Körpers doch sehr schnell gerinne und man im 19. Jahrhundert wohl kaum die Mittel gehabt habe, es flüssig zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ging zunächst davon aus, dass Blut flüssig bleibt, wenn man es sofort in eine Flasche füllt und diese verkorkt; doch das ist nicht möglich, wie ich nach einer etwas längeren Recherche erfahren habe. Eine ortsansässige Landwirtin, die regelmäßig Schlachtungen durchführt, hat mir detailliert Auskunft gegeben, worüber ich mich sehr gefreut habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier also die Lösungs meines Problems: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;(Zartbeseitete oder Vegetarier sollten jetzt vielleicht nicht weiterlesen...)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Sobald das Tier - in diesem Fall ein Rind - getötet und aufgeschnitten ist, wird das Blut in einem Eimer aufgefangen und muss auf der Stelle umgerührt werden, bis das Eiweiß abbindet. Während man also kräftig rührt, bildet sich eine obere Schicht aus Schaum, die man abseien kann; darunter bleibt das Blut flüssig und kann in Behälter abgefüllt werden - ergo auch in eine kleine Phiole, die mit einem Korken abgedichtet wird; das Blut bleibt so auf jeden Fall mindestens einen Tag haltbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür ich das Blut benötige, will ich allerdings noch immer nicht verraten; nur soviel, dass es sich um &lt;b&gt;kein Ritual &lt;/b&gt;handelt. Der Grund ist ein für eine Frau in dieser Zeit überlebenswichtiger...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T11:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5937470/">
    <title>Südamerikanische Nachspeisen</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5937470/</link>
    <description>Hier noch ein paar Süßspeisen - nicht speziell aus Venezuela, aber weltweit verbreitet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Picarones&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1 Tasse gekochten Kürbis oder auch Süßkartoffeln&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1/4 Tasse Wasser, in dem der Kürbis gekocht wurde&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;3 Tassen Mehl&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2 Tl Zucker&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 Pck. Backpulver&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 Tasse Milch&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 Tl Maisstärke&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 Prise Salz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Öl zum Frittieren&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst den weichen, gekochten Kürbis pürieren. &lt;br /&gt;
Das Mehl sieben und zusammen mit &lt;br /&gt;
dem Backpulver, &lt;br /&gt;
dem Salz, &lt;br /&gt;
der Maisstärke und &lt;br /&gt;
dem Zucker zum Kürbis geben. &lt;br /&gt;
Nach und nach das Wasser und dann die Milch dazugeben und &lt;br /&gt;
zu einem Teig verkneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Öl heiß werden lassen. &lt;br /&gt;
Den Teig so gut es geht zu kleinen Ringen formen und im Öl frittieren &lt;br /&gt;
bis die Picarones goldbraun sind. &lt;br /&gt;
Auf Küchenpapier abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;br /&gt;

&lt;b&gt;Buñuelos &lt;/b&gt; - Windbeutel

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;500 g  Mehl, gesiebt&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;12  	Eigelb&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 EL Zucker&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;½ TL Backpulver&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2 EL Butter&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;½ Tasse Wein (Jerez, oder anderer)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 TL Zimt&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Butter, flüssige&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;3 Tassen Sirup, Miel de Caña (Zuckerrohrsirup)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Anis&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Salz&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mehl und Backpulver mischen und zu einem kleinen Berg aufhäufen. &lt;br /&gt;
In die Mitte eine tiefe Mulde drücken.&lt;br /&gt;
Dort hinein Zucker, Eigelb und 2 EL Butter. &lt;br /&gt;
Alles gut vermischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anis, Zimt, Wein und eine Messerspitze Salz hinzufügen und gut verkneten (bis der Teig nicht mehr klebt). &lt;br /&gt;
Teigkugel abdecken und 2 Stunden ruhen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Kugeln aus dem Teig formen und mit dem Nudelholz flach walzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas Butter schmelzen. &lt;br /&gt;
Die flüssige Butter (oder Pflanzenfett) in einer tiefen Pfanne erhitzen und die Buñuelos braun frittieren. &lt;br /&gt;
Auf Küchenpapier abtropfen lassen. &lt;br /&gt;
Anschließend mit Zuckerrohrsirup übergießen und warm servieren. 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-14T09:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5940190/">
    <title>Antike Münze</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5940190/</link>
    <description>Gestern brachte mir ein guter Freund ein Geschenk: eine 5 Centimos de Escudo-Münz von 1868. Es war seltsam, etwas in Händen zu halten, was Diego in der Hand gehabt haben könnte...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Münze ist bronzefarben und größer, als ein altes 5-Deutsche-Mark-Stück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich sehr darüber gefreut. Sie liegt neben meinem Arbeitsplatz und bringt mich zum Lächeln, wenn ich in einer Schreibpause meinen Blick vom Bildschirm abwende...
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T12:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5925289/">
    <title>Don Diego - Leseprobe V</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5925289/</link>
    <description>copyright Franca Lombardi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim lesen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen machte ich mich bei Morgendämmerung auf nach Caracas. Ich hatte mir ein junges und kräftiges Pferd ausgesucht, denn mein Weg führte mich über den &lt;i&gt;El Avìla&lt;/i&gt;. Für die knapp zwölf Kilometer brauchte ich bis zum späten Vormittag. Auf halber Strecke machte ich Rast und stärkte mich bei einer kleinen Hütte, wo Reisende für wenig Geld gefüllte &lt;i&gt;arepas &lt;/i&gt;kaufen konnten. &lt;br /&gt;
Als ich die letzte Kuppe des Berges hinter mit gelassen hatte, lag Caracas vor mir. Hier in der Senke lebten schätzungsweise sechzigtausend Einwohner  gegen Sevilla eine eher kleinere Stadt. Die Mittagssonne hatte die Luft im Talkessel bereits so erwärmt, dass ich mich lieber an einem Brunnen frisch machte, bevor ich Señor Ramirez gegenübertrat.&lt;br /&gt;
Ich kam von Norden her über die &lt;i&gt;Avenida Forestal&lt;/i&gt;, die mich schließlich zum Zentrum führte. Mir fiel auf, dass es hier nur wenige alte Häuser gab. Ich hatte zwar die Reiseberichte von Alexander von Humboldt  gelesen, in denen er die Folgen des Bebens vom März 1812 beschrieb  aber so hatte ich es mir nicht vorgestellt. Die alte Pracht war offenbar nicht wieder aufgebaut worden und so erinnerte fast nichts an die Zeit unter spanischer Herrschaft. Nüchtern wirkende, weiße oder gelbe Gebäude reihten sich aneinander. Ich folgte den Straßen bis zur Kathedrale nahe der &lt;i&gt;Avenida Urdaneta&lt;/i&gt;. Von hier aus war es nicht mehr weit bis zur Adresse, die Santo für mich ausfindig gemacht hatte. Keine zwei Straßen weiter war ich angekommen und stand vor einem mehrstöckigen Haus. &lt;br /&gt;
Nervös klopfte ich an die massive Tür und musste ein paar Augenblicke warten, bis mir geöffnet wurde. Ein kleiner Junge schaute mich fragend an: Was wollen Sie?&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne zu Antonio Ramirez Lamberti. Ist er zu sprechen?&lt;br /&gt;
Der Junge sah mich erstaunt an. Sie sind zu früh. Aber bitte, kommen Sie herein.&lt;br /&gt;
Ich wusste, es musste sich um eine Verwechslung handeln, behielt das aber lieber für mich. Ein Knecht übernahm mein Pferd und so konnte ich dem Jungen in die obere Etage folgen. &lt;br /&gt;
Er bat mich, im Salon Platz zu nehmen. Ich werde nach Señor Ramirez sehen. Bitte warten Sie hier.&lt;br /&gt;
Dann war ich alleine. Ich hatte im Flur schon den einen oder anderen Blick auf das spartanisch wirkende Ambiente werfen können, aber die Einrichtung in diesem Raum ließ  wie soll ich sagen  sehr zu wünschen übrig. Der Bezug der Sessel glänzte fleckig und ich beschloss, lieber stehen zu bleiben. Die Möbel sahen stumpf aus und hatten tiefe Kratzer. Die Vorhänge hingen von der Sonne ausgeblichen und zerknittert an farblich unpassenden Stangen. Die Tapeten waren vergilbt; nur an manchen Stellen zeigten die kräftigen Originalfarben, dass dort bis vor kurzem ein Bild gehangen haben musste. &lt;br /&gt;
Schließlich wurde ich von dem Jungen in den nächsten Raum gebeten. Hier befand sich mittig ein alter Schreibtisch, vor dem zwei Stühle standen. Sonst nichts. Keine Bilder, keine Schränke, keine Pflanzen. Auf dem Teppich sah ich Abdrücke von Möbeln. Offenbar hatte Señor Ramirez vor kurzem seinen Besitz massiv reduziert. Ich vermutete, um wenigstens einen Teil seiner Schulden zu begleichen. &lt;br /&gt;
Kurz darauf betrat ein Mann das Zimmer. &lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
Antonio Ramirez Lamberti. Er nickte mir zu. Ich bin etwas verwirrt. Ich hatte jemand anderen erwartet.&lt;br /&gt;
Sie kennen mich nicht. Mein Name ist Diego Rodriguez Acosta. Ich bin froh, dass ich Sie gefunden habe.&lt;br /&gt;
Antonio sah mich unsicher an. Was kann ich für Sie tun?&lt;br /&gt;
Ich habe gehört, dass Ihnen ein paar, ich suchte nach dem richtigen Wort, &lt;i&gt;Fehleinschätzungen &lt;/i&gt;unterlaufen sind und dass Sie Hilfe benötigen.&lt;br /&gt;
Wer sagt das?, fragte mein Gegenüber skeptisch.&lt;br /&gt;
Konnte ich die Wahrheit sagen? Sollte ich seine Schwester erwähnen? Lieber noch nicht. &lt;br /&gt;
Es ist mir zu Ohren gekommen, sagte ich schließlich. &lt;br /&gt;
Dann haben Ihre Ohren wohl nicht alles gehört, was man über mich sagt. Sämtliche Fehleinschätzungen, wie Sie es nennen, wurden beglichen, schnaubte Antonio. &lt;br /&gt;
Das ist mir bekannt. Ich bin hier, weil ich die Kosten dieser Fehleinschätzungen übernehmen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3bi Leseprobe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-07T12:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5920697/">
    <title>Recherchearbeiten</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5920697/</link>
    <description>Zur Zeit ist es hier ein wenig ruhiger. Das liegt daran, dass ich mit Recherchearbeiten beschäftigt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen versuche ich herauszufinden, wieviel 1 Escudo 1869 in Venezuela wert war. Ich möchte unbedingt vermeiden, dass die von mir angesetzten horrenden Schulden eines Nebendarstellers im Grunde nicht mehr wert waren als eine Kuh oder ähnliches. Die deutsche Bundesbank hat mich an die Nationale Bank von Venezuela verwiesen, aber leider habe ich von dort noch keine Rückmeldung erhalten.&lt;br /&gt;
Nun versuche ich es über historische Immobilienwerte herauszufinden. Bin gespannt, auf welche interessanten Menschen ich bei dieser Suche treffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Punkt war, herauszufinden, ob man 1869 schon von Venezuela nach Spanien telegraphieren konnte. Bis jetzt sieht es so aus, dass dies eher unwahrscheinlich war. Zwar gab es zu dieser Zeit wohl von New York Versuche, mit Europa zu telegraphieren - aber Venezuela ist Südamerika und ich denke nicht, dass Diego seine Hochzeit rechtzeitig bekannt geben kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist im Übrigen ein weiteres Thema, das zur Zeit ansteht: katholische Hochzeitsfeiern 1869. Auch hierzu gibt es einiges zu recherchieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher hoffe ich, dass ich bald weiterschreiben und hier eine weitere kleine Leseprobe veröffentlichen kann.

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T11:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5873064/">
    <title>Filmportrait über Nevfel Cumart</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5873064/</link>
    <description>Heute ein Beitrag in &quot;eigener&quot; Sache:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;284&quot; alt=&quot;Nevfel-Cumart&quot; width=&quot;190&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/FrancaLombardi/images/Nevfel-Cumart.jpg&quot; /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;Am &lt;b&gt;Montag, den 17. August 2009&lt;/b&gt; zeigt 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Bayerische Fernsehen 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;um 21:45 Uhr&lt;/b&gt; 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter dem Titel 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Meine Heimat ist die Fremde&quot; &lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in der mehrfach prämierten Sendereihe &quot;Lebenslinien&quot; 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein 45-minütiges Filmportrait über
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nevfel Cumart, &lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einen Freund, den ich sehr schätze. &lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Porträt reicht zurück bis in die Kindheit und Jugend in Norddeutschland, folgt den türkischen Spuren in Adana und spürt dem gegenwärtigen Leben Nevfel Cumarts als Grenzgänger zwischen den Kulturen nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dichter, Referent und Journalist reist viel herum in Deutschland, hält Vorträge, liest aus seinen Werken, leitet kreative Schreibwerkstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Toleranz und kulturelle Verständigung sind seine Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nevfel Cumarts biographische Erfahrungen kommen ihm bei seinen Veranstaltungen zugute und machen ihn zu einem glaubwürdigen Brückenbauer und Vermittler zwischen Deutschen und Türken.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cumart.de/index.html&quot;&gt;Internetseite Nevfel Cumart&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>7 Franca privat</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-12T08:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5829097/">
    <title>Quesillo - eine venezolanische Süßspeisen-Köstlichkeit</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5829097/</link>
    <description>Für alle die, die nach einem pabellòn criollo ein adäquates Desert servieren wollen, hier das Rezept zu einem typisch venezolanischem Nachtisch
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;b&gt;Quesillo&lt;/b&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;307&quot; alt=&quot;Quesilllo&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/FrancaLombardi/images/Quesilllo.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zutaten:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;½ Tasse Zucker&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;8 Eier&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2 Dosen gezuckerte Kondensmilch&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vanille oder Fruchtkonzentrat (z.B. Maracuja oder Zitrone)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 Schuss Rum&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;i&gt;&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucker in einem kleinen Topf auf dem Feuer karamelisieren lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eier, Kondensmilch und Geschmacksaroma zusammen in den Mixer. &lt;br /&gt;
Zusammen in einen kleinen Topf und im Wasserbad ca. 30 Minuten lang kochen. &lt;br /&gt;
Dann den kleinen Topf möglichst schnell umstürzen und &lt;br /&gt;
mit dem Karamelsaft übergießen.
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-17T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5824325/">
    <title>Pabellón Criollo</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5824325/</link>
    <description>Im zweiten Teil von &lt;i&gt;Don Diego&lt;/i&gt; wird ihm in einem Restaurant &lt;i&gt;Pabellón Criollo&lt;/i&gt; serviert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Serviert wurde ein üppig gefüllter Teller: eine Portion Reis, Brei aus schwarzen Bohnen und carne mechada  zerpflücktes Fleisch  in einer Tomatensauce. Das Ganze war eingerahmt von zwei dunkelbraun gebratenen Kochbananen.&quot; &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele haben mich nach dem Rezept gefragt.&lt;br /&gt;
Et voilà: 
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pabellón criollo - das Nationalgericht der Venezolaner&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die Fleischzubereitung:&lt;/b&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;258&quot; alt=&quot;Pabellon-Criollo&quot; width=&quot;298&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/FrancaLombardi/images/Pabellon-Criollo.jpg&quot; /&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1 kg Rindfleisch (Suppenfleisch)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;500 g Tomaten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2 Zwiebeln&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2 Knoblauchzehen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 EL Tomatenmark&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;1 TL Salz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Pfeffer&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Koriander (nach Belieben)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Das Fleisch etwa 1,5 Stunden kochen. Das gare Fleisch mit den Händen in kleine Stücke zerpflücken: Das geschieht, indem man mit der Hand die Fasern aus dem Fleischstück zupft bis alles zerlegt ist (Es erinnert eher an &apos;zerreißen&apos; denn zerpflücken).&lt;br /&gt;
Die Tomaten und Zwiebeln in Würfel schneiden und die Knoblauchzehen zerdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann in einem Topf das Öl erhitzen, Zwiebeln und Tomaten anbraten, das Tomatenmark dazu und mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken. Die Fleischfasern dazugeben und das Ganze dann eine weitere halbe Stunde köcheln lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die Bohnenzubereitung:&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;500 g schwarze Bohnen (caroatas negras)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;2 Zwiebeln, gewürfelt&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wasser&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Salz, Pfeffer, Koriander und Knoblauch nach Belieben&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Bereits am Vorabend die schwarzen Bohnen waschen und über Nacht in einem Topf mit Wasser einweichen lassen.&lt;br /&gt;
Die eingeweichten Bohnen abtropfen lassen und dann mit den gewürfelten Zwiebeln anbraten. Dazu nun etwas Wasser, Salz, Pfeffer und nach Belieben noch ein wenig Koriander und Knoblauch dazugeben. &lt;br /&gt;
Alles ungefähr 1,5 Stunden köcheln lassen bis eine Art Bohnenbrei entsteht (gegebenenfalls zwischendrin etwas Wasser oder Gemüsebrühe nachschütten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die Beilagen:&lt;/b&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;1 Kochbanana (plátanos fritos)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Öl&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die Kochbanane wird in zwei Streifen geschnitten und in etwas Öl goldbraun gebraten.&lt;ul&gt;  

&lt;li&gt;500 g Reis (arroz)&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Den gekochten Reis auf einem Teller in die Mitte geben, die Bohnen und das Fleisch oben und unten anrichten, die Bananenscheiben als Rahmen. Fertig!
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-15T10:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5805262/">
    <title>Mode aus alten Kakao-Säcken</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5805262/</link>
    <description>Dieses Thema hat mit &quot;Don Diego&quot; nur am Rande zu tun. Dennoch erscheint es mir wichtig: Bei meiner Recherche-Arbeit bin ich auf einen vodpod-Beitrag gestoßen, der mich bewegt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Preise für Kakao auf dem Weltmarkt fielen, suchte die Designerin Felicite Mai nach Möglichkeiten ein Auskommen zu finden. Sie holte sich alte Säcke von Lageristen, bereitete sie auf, färbte sie teilweise ein und schneiderte daraus Kleider:
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;center&gt;&lt;a href=&quot;http://vodpod.com/watch/913343-fashion-and-open-society-weekly-312008&quot;&gt;Mode von Felicite Mai&lt;/a&gt;&lt;/center&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr großer Traum ist es, der Welt eine eigene Kollektion präsentieren zu können, um auf sich und ihr Land aufmerksam zu machen - und um auf die Lebensbedingungen der afrikanischen Bevölkerung hinzuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche Felicite Mai dabei viel Glück und hoffe, mit meinem kleinen Hinweis, einen Beitrag zu leisten, sie bekannter zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu Felicite Mai und ihrer Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.daylife.com/search/photos?q=Felicite+Mai&quot;&gt;Photos von Felicite Mai´s Arbeit&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://jezebel.com/5023939/cocoa-couture-ivory-coast-designer-works-sackcloth-style&quot;&gt;Jezebel-Artikel über &quot;Kakao&quot;-Couture&lt;/a&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3b Don Diego</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-06T07:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://francalombardi.twoday.net/stories/5804036/">
    <title>Don Diego - Leseprobe IV</title>
    <link>http://francalombardi.twoday.net/stories/5804036/</link>
    <description>copyright Franca Lombardi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;La Guaira, Ende April 1869&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich blickte mich um  suchend  um eventuell jemanden zu entdecken, der mich abholen würde. Vater hatte geschrieben, dass man mich erwartete  aber ob das nun direkt am Schiff war oder in seinem Handelskontor in La Guaira oder gar auf der Hacienda in El Agudo? Ich hatte keine Ahnung.&lt;br /&gt;
Don Diego, ertönte es. &lt;br /&gt;
Ich hörte es zunächst nicht, weil ich mich nicht angesprochen fühlte. &lt;br /&gt;
Wieder rief jemand: Don Diego. Hier bin ich. Don Diego!&lt;br /&gt;
Ein Indio  bahnte sich einen Weg durch die Menge und kam direkt auf mich zu. Er winkte hektisch und rief immer wieder Don Diego. Offenbar meinte er mich. &lt;br /&gt;
Ich war den Titel Don nicht gewohnt und begriff nicht, dass sein Winken tatsächlich mir galt. Doch der Mann kam immer näher und lachte mich an mit dunklen Zahnlücken, die eingerahmt waren von dünnen Lippen und tiefen Lachfalten. Er sah aus, wie jemand, der froh war, endlich das gefunden zu haben, was er suchte. Ich fragte mich, wie lange er wohl schon Ausschau nach mir gehalten hatte. Und: Wie hatte er mich erkennen können?&lt;br /&gt;
Als er mich endlich erreicht hatte, nahm er seinen brüchigen Strohhut ab und verneigte sich vor mir. Don Diego. Ich freue mich, dass Sie wohlbehalten angekommen sind. Ich bin Santo und ich wurde beauftragt, Sie nach Hause zu bringen. Er wies mit seinem Strohhut hinter sich. Kommen Sie. Dort hinten steht die Kutsche. &lt;br /&gt;
Vor lauter Menschen war nichts von einer solchen zu sehen, aber ich folgte Santo, der nun wie Moses das Menschenmeer teilte, in dem er immer wieder rief: Macht Platz für Don Diego. Hier kommt Don Diego. Mir war das unsagbar peinlich  aber wir kamen zügig voran. &lt;br /&gt;
Meine Kisten waren bereits aufgeladen worden; ich fragte gar nicht nach, wie Santo das angestellt hatte; wollte einfach nur noch weg. Ich stieg ein und machte es mir so gut es ging bequem. Wir sollten zweifelsohne eine Weile unterwegs sein, denn soweit ich mich erinnerte, war es eine lange Fahrt gewesen, als wir Venezuela verlassen hatten vor mehr als zwanzig Jahren. Nichts hier kam mir irgendwie bekannt vor; aber wieso sollte es das auch? Wir waren damals bei Nacht geflohen.&lt;br /&gt;
Mir war mulmig, denn ich kehrte heute freiwillig zurück und hielt es jetzt schon für die größte Torheit meines Lebens. Aber wenn ich nicht auf diesem Schiff gewesen wäre, hätte ich Madalena nicht kennen gelernt.  Madalena. Ein Stich ging durch mein Herz. Was sollte ich tun?&lt;br /&gt;
Santo riss mich aus meinen Gedanken: Das Kontor wird Ihnen gefallen, Don Diego.&lt;br /&gt;
Kontor? Fahren wir nicht gleich zur &lt;i&gt;Hacienda&lt;/i&gt;? Ich war verwirrt.&lt;br /&gt;
Nein. Es wird bald dunkel. &lt;br /&gt;
Mir fiel auf, dass es sehr schnell dämmerte. Wie viel Uhr ist es?, fragte ich erstaunt. Es konnte doch noch nicht später als fünf Uhr Nachmittag sein.&lt;br /&gt;
Bald sechs Uhr. Wir müssen uns beeilen, dass wir rechtzeitig ankommen. Offensichtlich schaute ich sehr verwirrt, denn Santo erklärte mir: Hier kommt die Nacht sehr schnell. Ich habe gehört, weiter im Norden ist das nicht so.&lt;br /&gt;
In der Tat: Während wir durch die Straßen von La Guaira fuhren, wurde es immer dunkler. Bis wir schließlich in der &lt;i&gt;calle de los mercaderos&lt;/i&gt; standen, direkt vor den Pforten von &lt;i&gt;Oficina de Labundante&lt;/i&gt;, dem Kontor meines Vaters, war es bereits so düster, dass man ohne die Laternen nichts gesehen hätte. Durch das Fenster zur Straße fiel etwas Licht auf uns. Santo klopfte an die Tür. Schritte näherten sich.&lt;br /&gt;
Wer ist da?, tönte es heraus.&lt;br /&gt;
Don Diego ist angekommen. &lt;br /&gt;
Warum nur musste Santo mich immer &lt;i&gt;Don Diego&lt;/i&gt; nennen? &lt;i&gt;Señor &lt;/i&gt;hätte es auch getan! &lt;br /&gt;
Die Tür wurde geöffnet und eine schwarze Gestalt stand vor uns. Das Licht, das im Hintergrund schien, blendete mich und ich konnte die Person, die vor mir war, nicht erkennen. Eine Hand schob sich zu mir und griff nach der meinen. Ich wurde ins Haus gezogen und blickte nun  da ich mehr sehen konnte  einem Mann in die Augen, der mich prüfend ansah. Er war etwas größer als ich und dünn. Ich war nicht gerade dick, aber er wirkte hager, vielleicht ein wenig verkniffen. Seine dunkelblonden Haare waren, wie die meinen, kurzgeschnitten, doch er trug - wie viele Männer in seinem Alter - einen Bart.&lt;br /&gt;
Eugenio Corrente Mora , stellte er sich vor. Ich bin der Sekretär Ihres Vaters. Willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...)

&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Franca-Lombardi</dc:creator>
    <dc:subject>3bi Leseprobe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Franca-Lombardi</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T14:33:00Z</dc:date>
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