Wer ich bin
Willkommen auf meinem Blog. Hier gibt es alles über mich, meine Projekte und meine Leidenschaft: das Schreiben.
Ich liebe es, Geschichten zu erzählen seit ich die Buchstaben beherrsche - seit 1983.
Meine erste Geschichte schrieb ich in der Grundschule; sie handelte von einem Pinguin mit rotem Schal, der auf einer Eisscholle sitzt und einfach glücklich ist - was man eben in fünf Sätzen erzählen kann.
Mein Werkzeug war anfangs der Stift. Später saß ich nur noch vor der ausrangierten mechanischen Schreibmaschine meiner Mutter; sie war grau und man brach sich beinahe die Finger, wenn man einen Buchstaben anschlagen wollte; abgesehen davon, dass sie einen Höllenlärm verursachte.
Danach folgte eine ausrangierte elektrische Schreibmaschine eines Onkels, die auch nicht leiser war. Die zweite, etwas modernere elektrische Schreibmaschine lieferte eine Freundin, die ungeduldig auf meinen ersten Jugendroman wartete; er landete aber doch lieber in einer Schublade und sorgt noch heute bei jedem Umzug für große Erheiterung; immerhin habe ich damals die Seiten selbst gebunden und es sah - zumindest äußerlich - aus wie ein Buch.
Erst Anfang der 1990er bekam meine Mutter einen Computer - wieder ein ausrangiertes Teil aus der Familie; man schrieb im DOS-Modus, wenn ich mich richtig erinnere - unvorstellbar heute! Nun habe ich schon meinen vierten PC und unzählige Geschichten, Gedichte und Berichte verfasst.
Seit 2007 versuche ich mich an historischen Romanen. Meinem Traum, Menschen mit meinen Büchern zu begeistern komme ich immer näher. Noch ist der Kreis der Leser ein kleiner, gemütlicher; doch ich freue mich, wenn meine Manuskripte irgendwann einen Verlag finden, der sie veröffentlichen will.
Bis dahin fahre ich fort mit dem Niederschreiben der Bilder in meinem Kopf und freue mich über jeden, dem ich mit meinen Geschichten eine kleine Freude gemacht habe.
Warum ich schreibe? Mehr dazu hier.
- in: 1 Ich bin...
Ich liebe es, Geschichten zu erzählen seit ich die Buchstaben beherrsche - seit 1983.
Meine erste Geschichte schrieb ich in der Grundschule; sie handelte von einem Pinguin mit rotem Schal, der auf einer Eisscholle sitzt und einfach glücklich ist - was man eben in fünf Sätzen erzählen kann.
Mein Werkzeug war anfangs der Stift. Später saß ich nur noch vor der ausrangierten mechanischen Schreibmaschine meiner Mutter; sie war grau und man brach sich beinahe die Finger, wenn man einen Buchstaben anschlagen wollte; abgesehen davon, dass sie einen Höllenlärm verursachte.
Danach folgte eine ausrangierte elektrische Schreibmaschine eines Onkels, die auch nicht leiser war. Die zweite, etwas modernere elektrische Schreibmaschine lieferte eine Freundin, die ungeduldig auf meinen ersten Jugendroman wartete; er landete aber doch lieber in einer Schublade und sorgt noch heute bei jedem Umzug für große Erheiterung; immerhin habe ich damals die Seiten selbst gebunden und es sah - zumindest äußerlich - aus wie ein Buch.
Erst Anfang der 1990er bekam meine Mutter einen Computer - wieder ein ausrangiertes Teil aus der Familie; man schrieb im DOS-Modus, wenn ich mich richtig erinnere - unvorstellbar heute! Nun habe ich schon meinen vierten PC und unzählige Geschichten, Gedichte und Berichte verfasst.
Seit 2007 versuche ich mich an historischen Romanen. Meinem Traum, Menschen mit meinen Büchern zu begeistern komme ich immer näher. Noch ist der Kreis der Leser ein kleiner, gemütlicher; doch ich freue mich, wenn meine Manuskripte irgendwann einen Verlag finden, der sie veröffentlichen will.
Bis dahin fahre ich fort mit dem Niederschreiben der Bilder in meinem Kopf und freue mich über jeden, dem ich mit meinen Geschichten eine kleine Freude gemacht habe.
Warum ich schreibe? Mehr dazu hier.
Franca-Lombardi - 1. Okt, 15:09
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